Startseite
Kontakt
Impressum
Inhaltsverzeichnis

Aktuelles Unterrichtsgeschehen

Lesen Sie Berichte über besondere Unterrichtsprojekte, Wettbewerbe, Exkursionen und mehr aus dem aktuellen Unterrichtsgeschehen.

 

21. Januar 2012

Kunstkurse der Jahrgänge 8 und 10 präsentieren das Architekturprojekt "Utopia"

Über 100 Schülerinnen und Schüler erstellen unter der künstlerischen Leitung von Herrn Körtner und Herrn Schaefer ein raumgreifendes Architekturmodell.

Das Modell setzt sich mosaikartig aus Bodenplatten mit den Maßen 30x30cm zusammen. Für die Umsetzung der einzelnen Gebäude griffen die Schülerinnen und Schüler auf Verpackungsreste des Alltags zurück. Die Kreativität des Einzelnen wird in dieser Gruppenarbeit in der Wirkung durch die Gesamtinstallation erweitert.
In der Entwurfsphase wurden die äußere Erscheinung und die Funktion jedes Gebäudes mit Hilfe von Zeichnungen entwickelt. Bei der Umsetzung wurde der kreative Umgang mit Materialen aus unserem Alltag entdeckt, als auch die künstlerische  Aussage der Objekte weiterentwickelt.

Einige Eindrücke dieses Architekturmodells zeigt die folgende Filmdokumentation.

 

 

nach oben Nach oben

 

25. Januar 2012

Animationsfilm von Vagisen Varatharajah

Vagisen Varatharajah aus dem Oberstufenprofil 1 präsentiert seine Projektarbeit aus dem Vorstufen-Kunstunterricht.

Im Kunstunterricht der VS bekamen wir die Aufgabenstellung, ein Parkhaus oder ein Hausboot mit Hilfe von Skizzen und eines Modells zu entwerfen. Ich entschloss mich, ein Parkhaus zu entwickeln und aus Karton ein Modell zu bauen. Es wurde vorgegeben, dass das Parkhaus mindestens 200 Standplätzen für Autos bietet. Nachdem ich eine ausführliche Skizze und ein Modell baute, entschloss ich mich, meine Parkhausidee mit Hilfe eines Animationsvideos zu präsentieren.

Vagisen Varatharajah 

 

 

nach oben Nach oben

 

24.November 2011

Das Oberstufenprofil "Kunst und Kultur" S1 zu Besuch in der Design Factory

Am Donnerstag, den 24. November 2011 traf sich unsere Klasse im Rahmen des Projekttags zu einem Kreativ-Workshop in der DESIGN FACTORY INTERNATIONAL .

design_factorydesign_factorydesign_factoryIn einem Besprechungsraum im Oberen Geschoss trafen wir auf Frau Wilke, eine der zahlreichen Dozenten der Schule. Sie hieß uns freundlich willkommen und eröffnete den Workshop mit einer angefertigten Präsentation zur Schule. Wir bekamen einen kurzen aber dennoch sehr informativen Einblick in die Geschichte der Schule, sowie über das breit-gefächerte Studienangebot.
Im zweiten Teil des Workshops  waren wir an der Reihe, selbst Hand anzulegen. Jeder hatte ein Lieblingsmotiv bei sich (Postkarte, Grafik aus einer Zeitschrift oder Foto), an dem wir lernten, Kreativblockaden zu umgehen. So bekam jeder ein schwarzes sowie ein weißes Stück Tonpapier. Mithilfe einer Schere konstruierten wir freihändig ein „Negativbild“ unseres Motivs. Anschließend sollten wir mithilfe eines schwarzen Stifts eine herausstechende Form unseres Motivs heraussuchen und auf einem weißen Blatt Papier zu einer sich wiederholenden Struktur erweitern. Danach haben wir mithilfe von leeren Diarahmen einen speziellen Bildausschnitt unseres Motivs ausgesucht und vergrößert. Diese haben wir ausgetauscht und mit einem fremden Bildausschnitt kombiniert.
Wir hatten die Möglichkeit, uns die Schule selbstständig anzuschauen und waren positiv von der Innengestaltung der DESIGN FACTORY überrascht. Manch einer konnte es sich schon ausmalen, wie schön es wäre, hier zu studieren. Am Ende des Workshops ging jeder mit einem positiven Eindruck der DESIGN FACTORY nach Hause.

nach oben Nach oben

 

06. Dezember 2011

Brücken in die Wissenschaft – unsere Oberstufe ist dabei!

Das Profil „Natur und Gesundheit“  („Profil 3“) hat sich erfolgreich um die Teilnahme an der Initiative „Brücken in die Wissenschaft“ beworben, die Hamburger Schulen mit gymnasialer Oberstufe enger mit der Universität Hamburg vernetzen will.              

uni_logo Die Initiative der Joachim-Herz-Stiftung hat das Ziel, naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern die Universität als außerschulischen Lern-Ort leichter zugänglich zu machen, indem für  ihren Biologie- und Chemie-Unterricht spezielle Veranstaltungen an der Hochschule wie Vorträge, Führungen und herz_logoPraktika mit Wissenschaftler/-innen angeboten werden.
In der ersten Hälfte der Hamburger Frühjahrsferien findet z. B. eine Projektwoche zum Thema Molekularbiologie/Grüne Gentechnik bei Pflanzen statt.
Auch für Naturwissenschaften unterrichtende Lehrer und Lehrerinnen wird es spannende Fortbildungen geben. Auch darauf freuen sich Frau Holst und Frau Philippi, die zur Zeit Chemie bzw. Biologie im 3. Profil unterrichten.

 

 

nach oben Nach oben

 

01. November 2011

Erfolg bei den Hamburger Judo-Mannschaftsmeisterschaften

Am 1. November traten die Judoka der FSS bei den Hamburger Judo-Mannschaftsmeisterschaften an. 

judo2011 Dabei konnte die Mannschaft der Altersklasse 4 an die Erfolge früherer Jahre anknüpfen und einen dritten Platz erreichen. Damit mussten sich Ben Johnston, Hendrik Feil, Andreas Günther, Patrick Sahibi, Niclas Mowinkel und Jürgen Becker nur den Mannschaften des „Alten Teichwegs“ geschlagen geben, die zur Zeit in Hamburg unschlagbar erscheinen. Auch in der Altersklasse 3 trat eine Mannschaft der Fritze an. Diese konnte aber nur drei von fünf Gewichtsklassen besetzen und erreichte mit diesem Nachteil immerhin noch einen siebten Platz unter 11 gestarteten Mannschaften.

 

nach oben Nach oben

 

20. Oktober 2011

Molekularbiologie im NW-Zentrum in Mümmelmansberg

Ein Bericht über einen Praktikumstag im Naturwissenschaftszentrum in Mümmelmannsberg von Michael Okon.

nw_zentrumWir, das Profil „Natur und Gesundheit“ im ersten Semester, besuchten am 20.10.2011 das Naturwissenschaftszentrum in Mümmelmannsberg. Dort befassten wir uns von 9 Uhr morgens bis 16 Uhr nachmittags mit der PCR- Methode (Polymerase Chain Reaction), auf deutsch: Polymerase- Kettenreaktion.
Mit Hilfe dieser Methode, die zu einer der Wichtigsten in der Molekularbiologie zählt, wird die DNA vervielfältigt, um somit z.B. genetische Fingerabdrücke oder einen Vaterschaftstest auswerten zu können. Anhand der Gelelektrophorese werteten wir unsere eigene DNA aus. Alles in allem war das Praktikum für uns ziemlich interessant und lehrreich.

 

nach oben Nach oben

 

31. August 2011

"Der Raum des Geschehens"

Liessa Breuninger (S1/Profil1) über ihre Ausstellung in der Gedenkstätte am Bullenhuser Damm .

bullenhuser_dammSeit dem 31. August 2011 ist meine Installation „Der Raum des Geschehens“ bis voraussichtlich November 2011 in der Gedenkstätte am Bullenhuser Damm zu sehen.

Mit meinem Konzept für die Gestaltung eines der „Taträume“ möchte ich den Besuchern die Geschehnisse der Nacht vom 20. Auf den 21. April 1945 vor Augen führen und ihnen die Möglichkeit geben, den Kindern, die in dieser Zeit dort ermordet worden sind, zu gedenken.

Liessa Breuninger, S3/P1

 

link_button Gedenkstätte Bullenhuser Damm

link_button Bericht über das Ausstellungsprojekt des Profilkurses "Kunst und Kultur"

link_button Bericht über die Austellungseröffnung und Gedenkfeier

 

nach oben Nach oben

 

30. August 2011

"Kunst und Beruf - Berufe der Kunst" - Eine Exkursion ins Hamburger Schulmuseum

Am Dienstag, den 30. August 2011 fuhr das Oberstufen-Profil 1 mit Herrn Balfanz in das Hamburger Schulmuseum , welches seit 2006 in den Räumlichkeiten einer alten Realschule als ein Ort der Bewahrung der Schulgeschichte Hamburgs existiert.

profil_1_exkursion profil_1_exkursion Bereits die U-Bahnfahrt dorthin wurde äußerst produktiv verbracht: Es galt innerhalb der kurzen zwei Minuten, in denen die Strecke zwischen zwei Stationen zurückgelegt wird, jeweils eine Person im Abteil zu zeichnen. Dabei kam es vor allem darauf an, die bereits im Unterricht geübte Technik der „Suchenden Linie" einzusetzen. Auf diese Weise wurden so von jedem Schüler insgesamt 10 Zeichnungen angefertigt und die profil_1_exkursion Zeit bis zu Ankunft sinnvoll überbrückt.

Der Fokus der Exkursion lag auf einer ganz speziellen Ausstellung, welche im Schulmuseum auf uns wartete. In „Kunst und Beruf - Berufe der Kunst" wurden uns insgesamt 21 Berufe aus den vier Bereichen der Kunst - Bildende Kunst, Angewandte Kunst, Kunstwissenschaft und Darstellende Kunst - vorgestellt. Die Ausstellung bestand ausschließlich aus Wandtafeln, auf denen jeweils ein Vertreter jedes Berufs eine Auswahl seiner Arbeiten vorstellte und ein wenig über sich und seine Tätigkeit erzählte. Außerdem erhielt der Besucher einen profil_1_exkursion Überblick über die Voraussetzungen, welche die jeweiligen Berufe an potentielle Interessenten stellten sowie nützliche Tipps von den Veteranen der Branche.

Für uns bestand nun die Aufgabe darin, in Partnerarbeit eine kleine Kurzpräsentation zu einem Beruf vorzubereiten und vor dem Rest der Klasse zu halten, sodass am Ende jeder einen Überblick über sämtliche Berufe gewinnen konnte. Trotz einer langen Präsentationsphase wurden wir im Anschluss für unser bemerkenswertes Durchhaltevermögen von Herrn Balfanz gelobt und konnten eine wohlverdiente Mittagspause einlegen.profil_1_exkursion
profil_1_exkursion
Zum Abschluss ging es für uns dann nochmal zurück ans Zeichenbrett: Unsere letzte Aufgabe des Tages erforderte die Weiterfahrt in die Innenstadt, wo wir weitere Zeichnungen anfertigten. Die Motive durften wir dabei selber wählen, wobei wir jedoch dazu angehalten waren, nach einzigartiger Architektur Ausschau zu halten.

In einer abschließenden Runde wurde deutlich, dass der Ausflug der Klasse insgesamt eine Menge Spaß bereitet hat und so mancher für seine spätere Berufswahl inspiriert, oder in dieser bestärkt wurde.

Von Cagdas Coca und Nicolas Cabuy, S1/Profil1

 

nach oben Nach oben

Mai 2011

Beiersdorf  Backstage – 100 Schüler schauen hinter die Kulissen ...

... und über 30 davon kamen aus dem 9. und 12. Jahrgang  der “Fritze“.

beiersdorfZusammen mit Frau Röhrig und Frau Holst informierten sich die Schüler über die Ausbildungsmöglichkeiten bei dem Hamburger Kosmetikunternehmen, das nicht nur die klassische „NIVEA“ herstellt, sondern auch Pflaster und Klebematerialien  wie „TESA“ produziert.
Klar, dass in einem so großen Unternehmen – weltweit sind es fast 20.00 Beschäftigte –
ganz verschiedene Berufsausbildungen möglich sind, und so wurden die Schüler nach ihren beruflichen Interessen eingeteilt, bevor es nach einer allgemeinen Information über die Firmengeschichte „100 Jahre Hautpflege“  in Gruppen zu Besichtigungen von Labors, Abfüll- und Verpackungsanlagen ging.
beiersdorfDie auszubildenden Chemielaboranten legten sich mächtig ins Zeug und zeigten uns nicht nur merkwürdigen Glibber und fluoreszierende oder farblich oszillierende Substanzen – die die chemisch Interessierten zum Teil schon aus dem Unterricht kannten –, eine ganz mutige Azubi brachte sogar Aluminium mit Brom zur Reaktion, was richtig gut abging!

Der interessanteste Teil unseres Besuchs folgte dann mit der Berufsinfo-Messe, zu der uns freundlicherweise Getränke und was Leckeres zum Knabbern geboten wurde.
Nun konnte man sich ganz konkret bei den verschiedensten Auszubildenden an ihren jeweiligen Infoständen erkundigen, worauf es bei einer Bewerbung ankommt und wie die Chancen so stehen, einen der begehrten Ausbildungs- oder auch Studienplätze zu bekommen.


beiersdorfEs werden ja nicht nur Chemielaboranten ausgebildet, sondern auch Industrie- und Informatikkaufleute, Industriemechaniker und Elektroniker. Auch ein Koch-Azubi wird gesucht.
Für AbiturientInnen gibt es bei Beiersdorf  zehn Plätze für einen dualen Studiengang, entweder im Bereich klassische Betriebswirtschaft oder der neu eingerichtete Studiengang zum „Media Manager“.
Die Noten in den Kernfächern müssen dazu durchschnittlich 10 Punkte, also 2–, sein.
Und dann muss man den Auswahlprozess noch erfolgreich bestehen. Dabei könnte es von Vorteil sein, dass man die Gelegenheit genutzt hat, bei der Firma beiersdorf mal hinter die Kulissen zu blicken!
Ein Mitbringsel gab´s für uns auch noch: Kleine Tiegel mit frisch angerührter Pflegecreme!

 

nach oben Nach oben

März 2011

2. Oberstufen-Skireise nach Süd-Tirol

Seit dem letzten Jahr gibt es für die Schüler/innen der Oberstufe von der Fritz-Schumacher Schule die Möglichkeit an einer Ski-Reise teilzunehmen.

skireiseSchülerinnen und Schüler werden mit Formen des Sporttreibens bekannt gemacht, die sie im Unterricht oder in sonstigen schulsportlichen Veranstaltungen z.B. aus zeitlichen und räumlichen Gründen nicht kennenlernen und betreiben können. Bereits im ersten Jahr war die Nachfrage für die begrenzten Plätze sehr groß, doch dieses Jahr haben sich fast 100 Schüler/innen für die 43 Plätze beworben, darunter zahlreiche begeisterte Schüler/innen von der ersten Reise 2010.

Weiter zum Bericht...

 

nach oben Nach oben

Februar 2011

Le Parkour

Die Schüler und Schülerinnen des Sport-Wahlpflichtkurses (7. Klasse) zeigen, wie man "Le Parkour" auch in der Turnhalle umsetzen kann.

Es handelt sich dabei um eine aus Frankreich stammende Sportart, bei der es um eine schnelle und effiziente Fortbewegung ohne Hilfsmittel geht, die generell überall praktiziert werden kann. Ursprünglich stammt "Le Parkour" aus dem urbanen Umfeld, wobei alles überwunden wird, was einem als Hindernis in den Weg kommt, so wie z.B. Papierkörbe, Bänke, Bauzäune, Mülltonnen oder auch Garagen.

 

 

 

nach oben Nach oben

Februar 2011

Oberstufen-Skireise nach Süd-Tirol

Durch die positive Resonanz auf unsere Ski-Reise 2010 werden die Schüler/innen der Oberstufe auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit haben, im Sportbereich „Fahren, Gleiten, Rollen“ eine Prüfung auf Ski oder Snowboard abzulegen.

skireiseIm letzten Jahr ging es nach Spindler Mühle in der Tschechischen Republik. In diesem Jahr fahren wir vom 15.02. – 05.03.2011 nach St. Johann in Süd-Tirol / Italien. skireise Für die 42 Plätze haben sich mehr als 90 Schüler/innen beworben und somit mussten die begehrten Plätze ausgelost werden. Es wird 2 Gruppen Ski-Anfänger geben, eine Ski-Fortgeschrittene Gruppe und eine Snowboard Gruppe. Neben einem Theorie-Block müssen die Schüler/innen nach 6 Tagen vorführen was sie gelernt haben. Als Lehrpersonen fahren mit: Herr Herzog, Herr Schade, Frau Piepenbrink und Frau Preuß.

 

nach oben Nach oben
 
 Weitere Berichte aus dem Jahr 2010 ...link_button



Artikel drucken
Lesezeichen setzen

(Änderungsdatum: 01.02.12)