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Schulfahrten

Hier finden sie interessante Schülerberichte von Klassenfahrten, Projekt- oder Profilreisen.

 

26. April 2012

Englandreise

Annika Tergau (Jg. 10) berichtet über die Englandreise nach Eastbourne vom 19. bis 24. März 2012.

EnglandaustauschEnglandaustauschEnglandaustauschAm Montagmorgen trafen wir uns um 3.45Uhr vor der Schule. Im Halbschlaf hab ich meinen Koffer dem Busfahrer gebracht. Nach einer kurzen Verabschiedung von meinem Vater ging die Reise los. Nun sollten wir also für 16 Stunden im Bus „Zimmer beziehen“. Nach 13,5 Stunden erreichten wir die Fähre in Callais, um dann für eineinhalb Stunden den Bus zu verlassen. Wegen der Zeitumstellung dauerte die Fahrt nach Dover jedoch zeitlich nur eine halbe Stunde. Nun waren wir also in England und irgendwie hatte sich gefühlsmäßig nichts verändert. Den Rest der Fahrt waren wir geblendet und das nicht nur von der Sonne. Die Landschaft in Sussex, dem Landkreis in dem auch Eastbourne liegt, ist atemberaubend. Nun kamen wir also nach 16 Stunden in Eastbourne an. Die Aufregung stieg, denn wir sollten im Bus warten, bis unsere Gasteltern uns abholen. Nach der langen Reise gingen wir also schnell ins Bett, um am nächsten Tag um 8Uhr (englische Zeit) wieder aufzustehen.

Der Bus holte uns an unserem Busstop ab und wir machten eine Stadtrundfahrt und einen Ausflug zum Beachy Head. Später machten wir noch eine Orientierungs-Ralley auf Englisch und dann war der erste Tag in Eastbourne schon vorbei. Am nächsten Tag hieß es „Aufstehen, es ist schon halb sieben“. Nun hatten wir noch eine Stunde um zu Frühstücken und dann pünktlich um halb acht an der Bushaltestelle zu stehen. Es ging nach London. Ich entschloss mich für einen Fußmarsch mit ein paar anderen. An der nächsten Ecke stellte sich jedoch heraus, dass von den vermeintlichen 20 Interessenten an einem Fußmarsch mit Herrn Savac an den Londoner sights vorbei nur 3 interessiert waren. Wir zogen also zu viert weiter. Eine andere Gruppe mit ca.15 Schülern war mit Frau Schaft und Herrn Eisenlohr auf Sightseeingtour. Um 13Uhr trafen sich alle am Piccadilly Circus, um ein Foto zu machen und dann hatten wir noch etwas Zeit, die Läden unsicher zu machen. Nach einem anstrengenden Tag kamen wir erschöpft nach Hause, dort bekamen wir leider kein Essen. Also haben wir gefragt ob wir uns vielleicht Toast machen könnten, da wollte unser Gast-Dad das aber lieber selber machen. Am nächsten Morgen standen wir um 8 Uhr auf und traten um 9 Uhr die Busreise nach Brighton an. Nach der Besichtigung des Royal Pavilion (wo wir Fragen oder Suchaufträge auf Englisch beantworten sollten) gingen wir ein bisschen durch die Stadt. Eine Stunde vor der Abfahrt gesellten wir uns noch zu anderen aus unserer Gruppe an den Strand und ich genoss mein erstes Eis in diesem Jahr. Auf der Rückfahrt hielten wir am Berlin Gap, um uns unten am Strand den Sonnenuntergang anzuschauen. Dort fand durch Zufall gerade ein Mode Fotoshooting statt.
Am Freitag war uns der Morgen frei gestellt. Während der Reise haben wir alle ein Tagebuch geführt. Dieses und die Plakate, die wir noch anfertigen sollen, zeigen wir unseren Eltern auf unserem Nachbereitungstreffen am 25.4.2012. Dort werden wir dann die vielen Fotos gemeinsam anschauen. Es waren viele, zum Teil auch unterschiedliche Erlebnisse in kurzer Zeit. Schließlich sind wir ja alle wieder heil in Hamburg angekommen und es war eine super Erfahrung. Ich kann diese Reise auf jeden Fall jedem weiterempfehlen.

 

Annika Tergau 

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18. März 2012

Oberstufen-Skireise nach Süd-Tirol

Nach unseren guten Erfahrungen im letzten Jahr ging unsere beliebte Ski-Reise der Oberstufe in diesem Jahr wieder nach St. Johann in Süd-Tirol.

skireise2012skireise2012skireise2012skireise2012Für 45 Schülerinnen und Schülern standen in der letzten Woche vor den Frühjahrsferien wieder Ski und Snowboard auf dem Lehrplan. Der Unterricht wurde hauptsächlich von den Sportlehrern der Fritz-Schumacher übernommen, da alle über die entsprechenden Qualifikationen für den Ski- und Snowboardunterricht verfügen. Das ist in Hamburg keine Selbsverständlichkeit.
Es gab eine Anfängergruppe Snowboard die von Herrn Schade geleitet wurde. Ziel der Anfänger ist es, nach 6 Tagen im Schnee, alle Pisten sicher hinunter zu kommen. Dies Ziel haben alle erreicht und einige konnten schon nach wenigen Tagen zu den Fortgeschrittenen aufrücken.
Die Gruppe der Snowboard-Profis bestand größtenteils aus Schülerinnen und Schülern, die schon im letzten Jahr dabei waren. Sie arbeiteten unter der Anleitung von Herrn Damm meistens im Fun-Park an Sprüngen und Tricks. Allerdings musste die Gruppe ihr Können auch darin beweisen, den schwächeren Schülerinnen und Schülern das Boarden beizubringen und ihre Technik auf der Piste zu verbessern.
Da diesmal nur wenige Ski-Anfänger dabei waren, bekamen die Schülerinnen und Schülern ein intensives Programm verpasst, so dass alle in kurzer Zeit große Fortschritte erzielten. Die fortgeschrittenen Skifahrer wurden zumeist von Herrn Herzog unterrichtet und arbeiteten an ihrer Carving-Technik, aber auch Formationsfahren stand auf dem Programm.
Insgesamt war es wieder eine sehr erfolgreiche Reise, bei der alle Schülerinnen und Schüler sehr viel Spaß hatten und viel lernten. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben schon gefragt, ob sie im nächsten Jahr wieder mitfahren könnten.
Im Anschluss an die Reise müssen die Teilnehmer nun an einem Samstag die Reise in Form einer Präsentationsleistung im Bereich Ski-Theorie nachbearbeiten. Die Themen reichen von der Geschichte Süd-Tirols bis zum Lehrweg Ski. So kann sich jeder einen Bereich auswählen, der zu seinem Profil passt. Selbstverständlich müssen die in der Reise-Woche verpassten Inhalte aus anderen Fächern nachgeholt werden. Nach den Sommerferien starten dann die Planungen für die 4. Skireise im Jahr 2013.
Mit unserer Ski-Reise leisten wir wichtige Beiträge zu verschiedenen Aspekten des Schulunterrichts. Schulsport soll zum lebenslangen Sporttreiben motivieren. Dieses Ziel haben wir sicherlich erreicht, denn wenn man die Reaktionen unserer Ski-Anfänger registriert, werden bestimmt einige, die sich vorher wenig für den Sport begeistern konnten, noch einmal in den Wintersport fahren.
Das Erfahrungs- und Lernfeld „Bewegen auf rollenden und gleitenden Geräten“ steht im Lehrplan und kann von uns mit den Sportarten Ski / Snowboard abgedeckt werden. Ein weiterer Effekt ist, dass durch die Teilnahme von Schüler/innen aus unterschiedlichen Jahrgängen neue Freundschaften entstehen und durch jahrgangsübergreifende Lerngruppen das „Wir-Gefühl“ an unserer Schule gestärkt wird.
Für die Organisation und Durchführung der Reise waren verantwortlich: Tobias Schade, Andreas Herzog, Karen Piepenbrink, Katrin Preuss und Eike Damm.

 

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15. Februar 2012

"Die wohl beste Klassenfahrt aller Zeiten"

Jana Lang aus dem Oberstufenprofil 3 berichtet von der Profilreise nach Kroatien im Herbst 2011.

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Einen Tag vor unserer Abreise hieß es, unsere Reise nach Pula/Kroatien könne nicht stattfinden. Wie es in Zeiten sozialer Netzwerke ist, brachen auf Facebook hitzige Diskussionen darüber aus, was schief gelaufen sei und ob unsere Reise nach Pula nun ins Wasser fallen würde. Das Profil 3 saß auf seinen gepackten Koffern, wie auf heißen Kohlen, bis zwei Tage später ein neues Busunternehmen gefunden war und die erlösende E-Mail von Herrn Großer mit dem Betreff "Abreise heute 15 Uhr am Foorthkamp" eintraf. Der Vorfreude auf Pula stand nun nichts mehr im Wege, außer eine 18-stündige Busfahrt.
In der selben Nachricht bereitete uns unser Tutor auf 27° Grad und wolkenlosen Himmel vor. Mit 27° Grad hatte er uns zwei Grad unterschlagen: bei 29° Grad durften wir direkt nach der Ankunft in unsere Bikinis und Badehosen schlüpfen, laut jubelnd und über beide Ohren strahlend ins Meer hüpfen und das Ganze in der hauseigenen (!) Bucht!! Wir waren begeistert und unseren Lehrern ging es nicht anders. Wolken sahen wir eine Woche wirklich nicht, dafür jedoch Seegurken, Seesterne, viele Fische und eine Vielzahl weiterer interessanter Meeresbewohner, welche wir in der Meeresschule untersuchen und näher kennenlernen konnten. Unser Tagesablauf war in erster Linie vom Schnorcheln geprägt, unter anderem sogar in einer Grotte, für die einen spannend, für die Anderen eher etwas gruselig. Im Anschluss daran folgte gleich das nächste Highlight, wir durften von acht (!!) Meter hohen Klippen springen, was sich der Großteil natürlich auch getraut hat (inklusive Herrn Großer!).
Als wäre das nicht genug, erwartete uns noch ein ganz besonderer Höhepunkt. Eine halbe Stunde lang saßen wir zum Sonnenuntergang auf den Klippen und haben Delphine beobachten können, wie sie aus dem Wasser sprangen um zu ihrem Schlaf-Domizil zu kommen. Ein tolles Erlebnis! Mehr ging nun wirklich nicht!
Nach fünf Tagen nahm die wohl beste Klassenfahrt aller Zeiten, an die wir uns alle noch lange erinnern werden, ihr Ende. Eine unvergessliche Reise für die wir Herrn Großer, Frau Philippi und Frau Holst herzlichst danken!

 

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20. bis 27. Januar 2012

Hamburger Meisterschaften im Ski-Langlauf

Zum ersten Mal nahm die Fritz-Schumacher-Schule an den Hamburger Meisterschaften im Ski-Langlauf teil.

finsteraufinsteraufinsterauÜber 2 Qualifikationsläufe, die in Hamburg als Cross-Lauf ausgetragen wurden, sicherten wir uns souverän die Plätze für ein Mädchen- und ein Jungen-Team. Zur Meisterschaft in Finsterau (Bayrischer Wald) fanden wir traumhafte Bedingungen vor: sehr viel Schnee und viele Loipen zum trainieren. Allerdings wurde uns schnell klar, dass wir nur als Außenseiter an den Start gingen. Die anderen Schulen nehmen zum Teil seit 30 Jahren an dem Wettkamp teil, sind dementsprechend mit Profi-Equipment ausgerüstet und bereiten sich das ganze Jahr über auf den Wettkampf vor. Trotzdem haben wir die ganz Woche hart trainiert, um uns bestmöglich auf den Wettkampf vorzubereiten. Letztendlich reichte es bei den Jungen und den Mädchen jeweils nur für den letzten Platz. Aber für unsere erste Teilnahme haben wir uns sehr gut geschlagen und alle, die mit waren, nahmen tolle Erinnerungen und Erfahrungen mit nach Hause. Für das nächste Jahr werden wir uns intensiv vorbereiten und haben uns vorgenommen, besser abzuschneiden als in diesem Jahr.

 

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März 2011

Oberstufen-Skireise nach Süd-Tirol

Seit dem letzten Jahr gibt es für die Schüler/innen der Oberstufe von der Fritz-Schumacher Schule die Möglichkeit an einer Ski-Reise teilzunehmen. Schülerinnen und Schüler werden mit Formen des Sporttreibens bekannt gemacht, die sie im Unterricht oder in sonstigen schulsportlichen Veranstaltungen z.B. aus zeitlichen und  räumlichen Gründen nicht kennenlernen und betreiben können.

skireiseBereits im ersten Jahr war die Nachfrage für die begrenzten Plätze sehr groß, doch dieses Jahr haben sich fast 100 Schüler/innen für die 43 Plätze beworben, darunter zahlreiche begeisterte Schüler/innen von der ersten Reise 2010.
Diesmal ging es in der letzten Schulwoche vor den Frühjahrsferien nach St. Johann in Süd-Tirol, genauer in das Ski-Gebiet Klausberg. Für die Schüler/innen gab es in den 6 Ski-Tagen 3 Lerngruppen: Ski-Anfänger, Ski-Fortgeschrittene und erstmals auch eine Snowboardgruppe. Die Bedingungen in diesem Ski-Gebiet sind für alle Gruppen optimal, wahrscheinlich ein Grund dafür, dass sich fast 1000 Schüler/innen aus ganz Deutschland mit uns die Hänge teilten. Vormittags waren dann 3 Stunden Unterricht angesagt, bevor es zu einem gemeinsamen Mittagsessen auf eine gemütliche Hütte ging. Nachmittags gab es noch einmal Unterricht, entweder auf der Piste oder im Fun-Park, je nach Leistungsstärke.
Im Anschluss müssen die Teilnehmer nun an einem Samstag die Reise in Form einer Präsentationsleistung im Bereich Ski-Theorie nachbearbeiten. Die Themen reichen von der Geschichte Süd-Tirols bis zum Lehrweg Ski. So kann sich jeder einen Bereich auswählen, der zu seinem Profil passt. Selbstverständlich müssen die in der Reise-Woche verpassten Inhalte aus anderen Fächern nachgeholt werden. Nach den Sommerferien starten dann die Planungen für die 3. Skireise im Jahr 2012.
skireisegruppenfotoskireiseMit unserer Ski-Reise leisten wir wichtige Beiträge zu verschiedenen Aspekten des Schulunterrichts. Schulsport soll zum lebenslangen Sporttreiben motivieren. Dieses Ziel haben wir sicherlich erreicht, denn wenn man die Reaktionen unserer Ski-Anfänger registriert, werden bestimmt einige, die sich vorher wenig für den Sport begeistern konnten, noch einmal in den Wintersport fahren.
Das Erfahrungs- und Lernfeld „Bewegen auf rollenden und gleitenden Geräten“ steht im Lehrplan und kann von uns mit den Sportarten Ski / Snowboard abgedeckt werden. Ein weiterer Effekt ist, dass durch die Teilnahme von Schüler/innen aus unterschiedlichen Jahrgängen neue Freundschaften entstehen und durch jahrgangsübergreifende Lerngruppen das „Wir-Gefühl“ an unserer Schulegestärkt wird.
Auch als außerschulischer Lernort eignen sich die Alpen hervorragend. Die Schüler/innen werden für ein außergewöhnliches Naturerlebnis mit all seinen positiven wie auch negativen Facetten sensibilisiert. Bei unserer Fahrt steht die Bewegungsaktivität in der Natur im Mittelpunkt und somit können Einblicke in ökologische Zusammenhänge aufgezeigt und ein Unterricht gestaltet werden, der die Aspekte „Natur erleben“ und „Natur bewahren“ in Einklang bringt.
Für viele unserer Schüler/innen ist der unglaublich günstige Preis auch die einzige Möglichkeit diese Erfahrung des Skifahrens zu machen, denn eine selbstorganisierte Reise mit den erbrachten Leistungen kostet mindestens das Doppelte.
Zusammenfassend sehen wir die Ski-Reise als notwendigen und nachhaltigen Beitrag zur Entwicklungs- und Gesundheitsförderung unser Schüler/innen.

 

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September 2010

Profilreise P3, Segeln auf der Ostsee

Am Sonntag, den ersten Tag unserer Reise, ging es mit der MS Sagitta auf die Kieler Förde um dort das Leben unter Wasser besser kennen zu lernen. 

segelnsegelnsegelnNach einer anschließenden noch sehr ausführlichen Führung im Meeresbiologischen Zentrum am Strand von Laboe  ging es für uns dann endlich an Bord! Am Montagmorgen ging es dann mit einem bedenklich starken Nord-Nord-Ost Wind nach anfänglichen Übungsmanövern raus aus der Kieler Förde und rein in die beachtlich großen Wellen!
Wir entschieden uns angesichts der Wetterbedingungen, die sich in den nächsten Tagen nicht ändern sollten, tapfer weiter nach Eckernförde zu kreuzen. Hier mussten wir leider zwei Mitschülerinnen verabschieden, welche sich inzwischen ganz sicher waren, dass sie nicht für die Seefahrt geboren wurden.
Nach einem Aufenthalt in Damp begaben wir uns auf Vogelsuche. Und die gab es in Maasholm, direkt an der Schleimünde, aber leider nur sehr entfernt, durchs Okular. Dafür gab´s das Sahne-Eis am Maasholmer Hafenkai direkt und reichlich!
Zum absoluten Abschluss ging es vom Schiff aus ins Kieler Wirkstoff-Zentrum, wo uns eine Menge Infos zum Thema Klimaveränderung und  eine Laborführung von jungen ForscherInnen , die pharmazeutische Wirkstoffe aus Meeresorganismen gewinnen wollen, erwartete.

 

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September 2010

Profilreise Berlin

Vier Tage Berlin – eine Stadt, in der man mit dem Oberstufenprofil 2 "Mensch - Erde - Politik" gut und gerne Wochen verbringen kann, ohne sich zu langweilen.

profilreise_berlinIm Eiltempo erforschen wir den ehemaligen Flughafen Tempelhof, folgen einem Architekten durch’s Hansa-Viertel und werfen neugierige Blicke ins LeCorbusier-Haus  (herzlichen Dank an Frau Krause, die uns sogar in ihre Wohnung gelassen hat!). Natürlich durfte auch das imposante Olympia-Stadion gleich nebenan nicht fehlen, ebenso der Potsdamer Platz mit seinen wetteifernden Bauten. Spannend auch die Erforschung des Stelenfeldes – dem Denkmal für die ermordeten Juden Deutschlands. Wie fühlt man sich, wenn man seinen Nächsten nicht mehr wahrnimmt und doch von außen an jedem Punkt seines Weges beobachtbar ist?
profilreise_berlinReste der Mauer an der Bernauer Straße und ein Rundgang durch das heutige Wedding verursachen uns Blasen an den Füßen aber auch bleibende und beeindruckende Erinnerungen. Natürlich ist auch ein Theaterbesuch inclusive: Wir hatten einen wirklich tollen Abend mit der Improvisationsgruppe  „die Gorillas“! Neben diesen und vielen anderen Programmpunkten ist aber der Besuch im Reichstagsgebäude mit dem Gespräch mit der Grünen-Abgeordneten aus Hamburg, Krista Sager, das absolute Highlight! Voller Eindrücke, mit großer Lust bald wiederzukommen und Massen von Dunkin‘ Donuts besteigen wir schon viel zu bald den Zug zurück nach Hamburg!

 

 

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September 2010

Profilreise "Kunst und Kultur" in Katalonien

katalonien katalonien Der Oberstufenprofilkurs ‚Kunst und Kultur’ hat sich für ihre Profilreise für das Ziel Katalonien entschieden. Auf dem Programm standen die an Geschichte, Architektur und Kultur reiche Stadt Barcelona sowie die Orte Girona, Figueres und Calella. Bei wunderbarem Wetter haben wir uns den Schön- und Besonderheiten der Region genähert; hierbei standen besonders Dalí und Gaudí im Zentrum der Erkundungen. Auch auf Erholung und Entspannung musste nicht verzichtet werden – unser Hotel in Calella befand sich unmittelbar am Strand.

 

 

 

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September 2010

Kennenlernreise der Klassen 11b/c

Am 28.09.2010 traten wir unsere Reise nach Wismar an. Ziel dieser Fahrt war, die Mitschüler der neuen 11. Klassen kennen zu lernen und gleichzeitig etwas über die Geschichte der Stadt zu erfahren. 

gruppenfoto Im Voraus waren Referatsgruppen zusammengestellt worden, welche sich in verschiedenen Themenbereichen mit der Stadt Wismar von der Hanse über die DDR-Zeit bis heute zwanzig Jahre nach der Wende auseinander setzten.

Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir gegen Mittag in der Jugendherberge an, welche für die nächsten zwei Tage unser Obdach sein sollte. Nach kurzem Aufenthalt traten wir eine Stadtführung an, unterteilt in die zwei Klassen. Wir besichtigten das Rathaus, den historischen Marktplatz sowie die Wismarer Stadtkirchen. Unser Stadtführer, ein älterer Herr, der passend zur Schwedenzeit in Wismar bekleidet war, brachte uns die wesentlichen Fakten zu den historischen Gebäuden näher.
Der restliche Tag war zur freien Gestaltung vorgesehen.

Am darauffolgenden Tag brachen wir gleich nach dem Frühstück zum Segeln auf. In Gruppen eingeteilt segelten wir zwei Stunden auf Optimisten, einer Segeljacht und einem Kutter, bevor wir wieder den Rückweg zur Jugendherberge antraten. Obwohl es ziemlich kalt war, hat es viel Spaß gebracht.
Am Nachmittag konnte man wahlweise im „Wonnemar" - einem Freizeitbad mit diversen Rutschen, Wellenbad und anderen Angeboten - schwimmen gehen oder den Turm der Marienkirche besichtigen und besteigen.
Nach dem gemeinsamen Abendbrot in der Jugendherberge starteten wir Richtung Innenstadt. Dort besichtigten wir im Rathaus eine Ausstellung, die sich mit Karikaturen aus der DDR befasste.
Im Anschluss daran luden unsere Lehrer uns ins „alte Brauhaus" am Lohberg ein, wo wir ein traditionell gebrautes Wismarer Bier probieren durften. Das Brauhaus besteht bereits seit 1492.

Am nächsten Morgen packten wir direkt nach dem Frühstück unsere Koffer, bevor wir eine geführte Radtour antraten. Während der Tour hielten wir an ausgewählten Plätzen, wo uns unser Führer Informationen zur DDR- und Wendezeit gab.
Zurück in der Jugendherberge verluden wir unser Gepäck in den Bus und traten den Rückweg nach Hamburg an.

Abschließend kann man sagen, dass wir nicht nur unsere Mitschüler und Lehrer besser kennen gelernt haben, sondern auch interessante Informationen mitgenomme
n haben, die wir am Freitag zu Präsentationen verarbeiteten.
Wir würden so eine Reise gerne wiederholen, denn wir hatten viel Spaß!

 
Ein Bericht von Jan Peemüller und Julius Wettwer
 

 





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(Änderungsdatum: 03.05.12)